NZ#16: Wellington

Whanganui/Wellington – 9.1.15. Nach dem Checkout aus dem Kiwi Park waren wir erstmal ein Stündchen im Ozean schwimmen. Die mittlere Brise vom Vortag hatte sich verzogen und der Strand uns liebevoll mit tosenden Wellen und

praller Sonne begrüßt. Wassertemperatur war gut, lt. Info um die 19 Grad. Die Wellen ein Heidenspaß.

Gegen halb vier waren wir in Wellington, die dritte Station, die Halswell Lodge, hatte dann auch ein Zimmerchen für zwei Tage mit en suite facilities für uns. Rating: 3/5.

Wellington ist ganz nett, vibrant, viel leckeres Essen, das ich den ganzen Tag durchprobieren könnte. Und wirklich viele Theater, Kinos und verschiedenste Bars. Tipp: einfach mal eine der diversen Malaysia-Küchen rauspicken und genießen.

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Auch gut ist der Night Market, der von der Cuba Street abzweigt. Noch mehr international street food, dazu Sangesbarden und mehr. Die Cuba Street ist generell eine gute Adresse, um Dinge zu tun.

Empfehlenswert ist das Te Papa– Museum unten am Hafen. Im Erdgeschoss gibt es sehr lebhafte Erklärungen zum Vulkanismus, eine Erdbebensimulation und Erlebnispfad der Tierwelt. Hier wird einem klar, dass Neuseeland die letzten beiden großen Beben mehr oder minder gut verkraftet hat.

Unten am Hafen ist auch Macs Brewery, die ihr local brew in diversen Ausprägungen ausschenken. Unbedingt auf ein Ale oder Lager oder Pils oder Weizen oder Cider oder oder oder reinsetzen. Oder das Bier auf die Terrasse bringen lassen – selbst dürfen wir das nicht, weil wir einen Fußweg kreuzen müssten, für den die Brauerei keine Lizenz erwerben kann – ist halt Fußweg. Auf den zehn Metern könnte ja jemand einen Schluck nehmen: illegal.

Freitagabend verlieren wir uns noch bei einer Sangria in einem Mexikaner.

Am Samstag stand noch Cable Car den Berg hoch zum botanischen Garten und Ekims Burger auf dem Plan.

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Ekims Burger: just do it. Besser zur Mittagszeit, weil der undergroundige Szenespot abends sehr sehr voll ist.

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Ekim's Burger

Am Abend saßen wir im Leuven und haben Franzis frühere Mitstreiterin in NZ, Wiebke, und Mann Karl auf ein paar Bier getroffen. Letzte Station war das Hotel Bristol auf der Cuba für ein letztes Lager.

Auf dem Speiseplan: Sushi und viele Speight’s Summit Lager.

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