Kritik: The Social Network

Stuttgart. David Finchers neuer Film the social network portraitiert die Entstehungsgeschichte des 500 Millionen User schweren, aber immer noch unrentablen, Netzwerks durchaus glaubwürdig. Der Fokus liegt auf den handelnden Personen, besonders überzeugend vermittelt das Werk Zuckerbergs Charakter. Wirklich herausragend ist dann aber die Musik des Films:

Trent Reznor von den Nine Inch Nails lese ich im Vorspann – eine gelungene Überraschung, die meine Skepsis zum Film eher in positive Erwartungen gewandelt hat. Die wurden sodann auch keinesfalls enttäuscht.

Der Score mit 19 Tracks ist ab 5$ zu haben (digital & lossless), Vinyl (!) ist ebenfalls wie klassische Trägermedien im Angebot. Vinyl ist ja wieder so retro, dass es nicht mehr klassisch ist.

Lohnt sich definitiv.

Mehr rausfinden: Reznors tweets. Freies Soundtrack-Sample gegen eMail. Jeff Jarvis sieht den Film differenzierter. Hanns-Georg Rodek von der Welt würde das auch gern.

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