Fällt er oder fällt er nicht?

 

Wie tief können wir träumen? Foto: Pensiero/flickr

Stuttgart. Das dürfte sich jeder Zuschauer am Ende von Inception fragen. Der Kreisel schlingert in der letzten Einstellung. Cobb sieht endlich auch die Gesichter seiner Kinder. Wer sollte ihn noch eine Ebene träumen lassen? Nach der erzählten Geschichte im Film kann das sein Vater nicht sein, er selbst auch nicht, denn er wacht im Flugzeug auf. Die Blicke am Airport…

Warum aber möchte ein Regisseur den Kreisel nicht stürzen lassen? Für das gute Ende. Auf jeden Fall erlöst er den Zuschauer nicht – nicht richtig.

Die gezeigten Szenen im Film können ein Weiterkreiseln nicht erklären. Dann fiele Inception. Und wir fühlen uns zurück in der Matrix, immer träumend.

Es fällt also: der Kreisel.

Noch mehr Auflösungen.

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